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Smart Home - Das Haus der Zukunft

"Wie wollen wir morgen leben?"

Das ist eine Frage, die wir uns in der schnelllebigen Zeit immer häufiger stellen. Welche Technologie soll ich nehmen? Kann ich das alles noch beherrschen? Was, wenn der Strom ausfällt? Bei HORN haben wir uns die Aufgabe gestellt, Sie bei den Projekten mit den mordernsten Technologielösungen so zu unterstützen, so dass es genau passt. Wir lehnen auch mal Aufträge ab, wenn wir denken, dass ein reibungsloser Ablauf der geforderten Zukunftstechnologie nicht möglich ist. Vor allen aber machen wir es unseren Kunden einfacher mit smart Home Technologie den Alltag zu meistern. Unser Team erweitert sich ständig um Spezialisten, die aus unterschiedlichsten Märkten neue Technologiekompetenz und Ideen mitbringen.

Das vernetzte, „intelligente“ Heim sorgt für mehr Sicherheit, spart wertvolle Zeit und senkt Energiekosten. Ein große Anzahl der Deutschen nutzen bereits Smart Home Komponenten, die mit dem Smartphone oder einem Sprachassistenten kommunizieren. Zusammen mit der neuen Technologie kommen aber auch neue Fragen auf: Was ist Smart Home eigentlich genau? Wie funktioniert Smart Home? Wo ist der Einsatz sinnvoll? Und vor allem: Wie kann Smart Home praktisch umgesetzt werden?

Was ist "Smart Home"?

Als Smart Home bezeichnet man einen Haushalt, in dem Haushalts- und Multimedia-Geräte interagieren und zentral ferngesteuert werden können. Durch die Smart Home Technologie werden einerseits Alltagsvorgänge automatisiert, andererseits können die Geräte-Einstellungen, z.B. von Heizung, vernetzten Alarmanlagen, Licht, Kameras, Lautsprechern sowie elektrische Fenster (RWA-Anlagen, Kettenantriebe, etc.), automatische Hebeschiebetüren, automatische Türen, Transpondergesteuerte Türzylinder, elektronische Türschlösser, motorische Rollläden (Raffstores, Screens), kraftbetätigte Garagentore oder kraftbetätigte Außentoranlagen per Computer oder Smartphone schnell an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden – zuhause oder unterwegs. Auch die endgerätlose Steuerung, etwa über Sprachbefehle oder Handzeichen, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Das Smart Home ist die neue Generation der Hausautomation. Bereits in den 70er Jahren gab es die ersten kabelgebundene Varianten vernetzter Haushalte, die zentral gesteuert und überwacht werden konnten. Richtigen Aufwind bekam die Hausautomation aber erst mit zwei technologischen Fortschritten:

 

  • Bidirektionale Funkstandards, wie WLAN und Bluetooth, die Haushalts- und Multimediageräte dazu befähigen, Informationen nicht nur zu empfangen, sondern auch zu senden. Kurz: Dinge können mit uns und untereinander kommunizieren.
  • Smartphone, Tablet oder Sprachassistent als „Fernbedienung“ des intelligenten Hauses. Mit der Verbreitung dieser Standards ist die Hausautomation nun ohne großen Aufwand für jeden realisierbar. Für die funkbasierte Vernetzung smarter Geräte und Gadgets setzte sich dann auch der „knackige“ Begriff Smart Home durch.

 

 

 

Wo ist Smart Home sinnvoll?

Smart Home hilft dabei, den Alltag komfortabler zu gestalten, indem es uns viele Steuer- und Überwachungstätigkeiten abnimmt. Gleichzeitig hilft ein klug vernetztes Zuhause dabei, Strom zu sparen und somit Umwelt und Geldbeutel zu schonen. Damit Sie eine bessere Vorstellung davon erhalten, wo ein Smart Home sinnvoll zum Einsatz kommen kann, gibt es jede Menge Beispiele, Filme und Testberichte im Web.

Wie funktioniert Smart Home?

Jedes Smart Home System hat ein Herzstück: Die Smart Home Zentrale, mit der die unterschiedlichen smarten Geräte verbunden und per Computer, Smartphone oder Tablet gesteuert werden können. Jede Smart Home Zentrale - auch Hub oder Gateway genannt - spricht eine oder mehrere Funk-„Sprachen“, darunter WLAN, Bluetooth, ZigBee und Z-Wave. Einige Hersteller, wie innogy Smarthome oder eQ-3 HomeMatic, setzen auf ein herstellereigenes (proprietäres) Funkprotokoll. Diese geschlossenen Smart Home Zentralen können nur die Komponenten des jeweiligen Herstellers oder der Kooperations-Hersteller einbinden. Innogy Smarthome unterstützt neben den eigenen smarten Geräten, beispielsweise die Philips Hue Zentrale oder die WLAN-basierten Netatmo Komponenten. Diese geschlossene Lösung schränkt den Verbraucher in der Auswahl der Smart Home Geräte zwar ein, eine höhere Sicherheit und ein reibungsloses Zusammenspiel der Komponenten soll das aber entschädigen. Trotzdem bewegt sich der Trend in Richtung offene Smart Home Systeme, die herstellerübergreifend kompatibel sind und zahlreiche Funksprachen sprechen. Vorreiter im Bereich offener Smart Home Systeme sind die Qivicon Homebase oder die Zipato Box, die durch die Integration mehrerer Funkstandards die smarten Geräte diverser Hersteller unterstützen. Die Wahl der Smart Home Basisstation ist also ausschlaggebend dafür, welche Produkte und Teilsysteme Sie in Ihr Smart Home System integrieren können. Neben der Kompatibilität, spielen natürlich auch die Kosten für das smarte Ökosystem eine Rolle bei der Kaufentscheidung. 

Wir empfehlen, was wir leben.

Wir empfehlen nur die Systeme, die sich bei uns bewährt haben und ersparen Ihnen hierbei eine aufwendige Auswahl. Auch Ersatzteilkauf und Service sollten Sie bei Ihrer Kaufauswahl berücksichtigen. 

Kabel- und Funklösungen - Eine Sache der Verbindung

Man mag sich wundern, wieso das Thema Smart Home mit einem so großen Wirrwarr an Funkstandards verbunden ist. Wieso nutzen nicht einfach alle Smart Home Systeme die Funkstandards WLAN und Bluetooth, die durch Computer und Smartphones sowieso in jedem Haushalt vorhanden sind? Darauf gibt es eine einfache Antwort: Beide Funkstandards wurden nicht für das „Internet der Dinge“ entwickelt. WLAN ist vergleichbar mit einer ständig befahrenen Autobahn; es verbraucht viel Energie. Bluetooth zieht wesentlich weniger Strom, dafür ist die Reichweite – wie jeder weiß – sehr begrenzt. Funkstandards, die von Herstellern oder Allianzverbünden speziell für Smart Home Geräte entwickelt wurden, sind energieeffizienter und wechseln bei Nicht-Gebrauch in einen Tiefschlafmodus. EnOcean wurde sogar so konzipiert, dass die benötigte Energie aus dem bloßen Knopfdruck am Gerät gespeist wird. So braucht zum Beispiel die Fernbedienung keine Batterien mehr. Die Funkstandards ZigBee und Z-Wave wiederum sind in der Lage so genannte Mesh-Netzwerke aufzubauen: an das Stromnetz angeschlossene ZigBee- oder Z-Wave-Geräte bilden Zwischenbrücken, so dass Funksignale ohne den Umweg über die Zentrale direkt an weitere Smart Home Komponenten weitergeleitet werden. Das optimiert die Kommunikation zwischen den Geräten.

Eine Alternative zu den Funklösungen sind Bussysteme, die fest installierte Leitungen zum Transport der Daten nutzen. Das klingt vielleicht erstmal altmodisch im Vergleich zu den kabellosen Varianten, allerdings haben die festen Leitungen den Vorteil, dass sie geschützter, zuverlässiger und energiesparender arbeiten. Besonders verbreitet ist das KNX Bussystem und das digitalStrom Netzwerk. Letzteres nutzt die bestehenden Stromleitungen zum Datentransport, so dass Installationsaufwand und -kosten wesentlich geringer ausfallen als bei anderen Bussystemen. Hierbei werden lediglich die Unterputz-Module an Steckdosen und Lampen ausgetauscht. Das KNX System hingegen ist durch Kosten von mehreren zehntausend Euro nur bei Neubauten oder bei Revitalisierungen eine Überlegung wert; hier werden die Leitungen flexibel verlegt, so dass sie an das individuelle Smart Home Konzept angepasst werden können. Bei Einsteigern konzentrieren wir uns auf Funklösungen, die besonders zum Nachrüsten geeignet sind – egal ob Hauseigentümer oder Mieter.

Die Basisstation oder Bridge stellt den Kern des Systems dar, intelligent und nützlich wird das Smart Home aber erst mit den verbundenen smarten Geräten: Der Fensterkontakt, der weiß das gerade gelüftet wird, der Bewegungsmelder, der kommuniziert, wenn sich in der Umgebung etwas tut. Dahinter steckt eine für das Smart Home essentielle Komponente: Sensoren. Sensoren sind in der Lage unterschiedliche physikalische Größen wie Helligkeit, Bewegung, Schall und Feuchtigkeit in ein elektrisches Signal umzuwandeln. Fenster- und Türkontakte, die ein wichtiges Element in smarten Sicherheitspaketen darstellen, arbeiten zum Beispiel entweder mit Magnet- oder Infrarotsensoren. Magnete gelten dabei als besonders genaue Sensoren, weshalb sie auch in der Medizin zum Einsatz kommen. Das Pendent zu Sensoren sind Aktoren. Sie befähigen das Smart Home erst dazu, auf die wahrgenommenen Eindrücke klug zu reagieren. Sie nehmen die elektrischen Signale der Sensoren auf und geben dem Gerät den Impuls, zum Beispiel eine mechanische Bewegung oder eine elektronische Schaltung vorzunehmen.

Beispiel: Eine smarter Rollladen (alternativ Raffstore oder Screen) bekommt durch ein Funksignal mitgeteilt, welcher Grad der Beschattung gewünscht ist, der Sensor misst die aktuelle Sonneneinstrahlung und veranlasst den Aktor sich mechanisch in Bewegung zu setzen, so dass der Rolladen fährt, solange bis die Beschattungsposition erreicht ist.

Auch „dumme“ Geräte kann man mit Hilfe eines Funk-Steckers dazu befähigen, Auskunft über ihren Zustand zu geben. Smarte Funkstecker sind einerseits Aktor, weil sie elektrische Impulse weiterleiten und Waschmaschine und Kaffeeautomat in Gang setzten, andererseits auch Sensor, weil sie den Stromverbrauch messen. Per Funk wird die Information über den „gefühlten“ Zustand dann wieder der Zentrale bzw. der App zur Verfügung gestellt.

Was kostet Smart Home?

Im Gegensatz zur kabelgebundenen Hausautomation, ist das funkgesteuerte Smart Home mit einer wesentlich geringeren Investition verbunden. Trotzdem kommt bei den diversen Komponenten – Basisstation, Smart Home Geräte und eventuell Zwischenstecker – eine größere Summe zusammen, abhängig natürlich davon, wie viele Räume berücksichtigt werden. Die Frage „Wieviel kostet ein Smart Home?“ lässt sich deshalb nicht ohne weiteres beantworten, trotzdem geben wir Ihnen hier einige Anhaltspunkte. Basisstationen kosten zwischen 50 und 150 Euro, die einzelnen Komponenten bewegen sich in einem ähnlichen Rahmen. Gute Heizkörperthermostate bekommt man schon ab 40 Euro, eine Überwachungskamera liegt bei circa 140 Euro. Wesentlich günstiger kommt man weg, wenn man die Themenpakete oder Einsteigersets der jeweiligen Hersteller wählt. So erhält man für einen Komplettpreis von 150 bis 250 Euro ein ganzes Starterset zum Thema „Energie sparen“ oder „Sicherheit“ - die Basisstation des entsprechenden Herstellers ist dabei sogar schon enthalten. Die Starterpakete können bzw. müssen dann natürlich noch mit Komponenten ergänzt werden, wenn das komplette Haus miteinbezogen werden soll. Generell gilt, dass man mit offenen Smart Home Basisstationen, ein „günstigeres“ Smart Home Ökosystem aufbauen kann, da man die Komponenten unterschiedlicher Hersteller wählen kann. Bei proprietären Lösungen ist dafür die Kompatibilität sichergestellt, was wiederum Zeit bei der Produktsuche und Installation sparen kann.

Ihre Smart Home Lösung - so gehen wir vor.

1. Bedarfsanalyse

Wenn es um Gebäude jeglicher Art geht, so sind wir zunächst Speziallist für alles was im Bereich Tür, Tor, Fenster, Fenstertüre oder Möbel passieren soll. Einmal für die fassadenschließenden Bauteile als auch für die Abschnitte wie Sicherheits- und Brandabschnitte innerhalb der Gebäude und Gebäudekomplexe. Am Anfang unserer Zusammenarbeit steht die Aufnahme der Ist-Situation. Zuhören und Verstehen Ihrer Abläufe ist dabei für uns die wichtigste Grundlage für weitere Planungsschritte. Denn gute Lösungen sind kein Zufall. Ihre Wünsche sind dabei die Grundlage individueller Planungen. Deshalb nehmen wir uns Zeit, Ihre Ziele kennen zu lernen. Wir sammeln Ihre Informationen und setzen Sie in eine passende Lösungen um. Es sei denn Sie wählen eines unserer Einsteiger - Pakete die wir auch online über unsere Webshops anbieten.

Unser erstes Consulting (erste Kontaktaufnahme) ist aktuell kostenfrei. Wir werden jedoch in Zukunft, abhängig von der Marktentwicklung Beratung und Produktpreise klar trennen, so dass Sie die Produkte zum absolut günstigsten Marktpreis erhalten können und Beratung sowie weitere Services separat abrechnet werden.

2. Konzeption und Planung

Eine effiziente Planung nach Preis-Leistungsverhältnis und unter Berücksichtigung spezieller Anforderungen bildet die Grundlage eines wohl durchdachten Ausführungskonzeptes. Ihre Elemente statten wir unter Berücksichtigung der Organisationsabläufe aus. Gemeinsam schaffen wir Lösungen für optimale Abläufe und komfortable Nutzung.

3. Produktauswahl

Uns werden fast täglich neue Produkte und innovative Lösungen aus der Branche vorgestellt. Beim Erfahrungsaustausch und bei Arbeitskreisen mit unseren bundesweit ansässigen Kollegen bewerten wir aktuelle Entwicklungen und Trends. Wir suchen uns gezielt Schulungen und Weiterbildungen aus, um auf dem Stand der Technik zu bleiben. Unsere Kunden und jegliche Reklamation- und Störungsbeseitigung lassen wir im Gespräch mit den Lieferanten einfließen, um bessere Produkte für den Markt mit zu entwickeln. Eine sehr enge und vor allem langfristige Partnerschaft zu unseren Lieferanten ist uns dabei extrem wichtig. Wir treffen eine Vorauswahl und berücksichtigen dabei die zahlreichen Wünsche unserer Kunden. Jeder Auftrag ist individuell und anhand der Möglichkeiten suchen wir nach der besten Lösung für Ihr Projekt.  

4. Bauleitung

Bei neuen Bauvorhaben oder bei Renovierungen nimmt die Qualität der Projektkoordination und -abwicklung einen immer höheren Stellenwert ein. Gewünscht wird oft alles aus einer Hand, was wir selbstverständlich mit einplanen können. Unser Team bietet Ihnen die Sicherheit, dass von Anfang an alles nach Plan läuft. In jeder Projektphase dürfen Sie sich voll und ganz auf uns und unsere jahrzehntelange Objekterfahrung verlassen.

5. Logistik

Reibungslosen Abläufen liegt eine ausgefeilte Logistik zugrunde. Wir arbeiten digital. Jede Produkt-Bewegung Ihres Artikel kann jederzeit digital verfolgt werden. Für termingenaue Projekte können unsere gewerblichen Kunden den Prognose- InfoBOT, den wir selbst entwickelt haben, nutzen. Er liefert Ihnen bequem jeden Tag exakte Prognosen und überwacht die Termineinhaltung. Da einige Produkte unter Vorgabe von sehr kurzen Fertigungslaufzeiten extra hergestellt werden, entspannt der HORN InfoBOT die Arbeitsvorbereitung erheblich. Sie überwachen den Prozess und können frühzeitig erkennen, wenn kritische Verzögerungen eintreten und handeln. Das wird Ihnen bei der Ausführung Ihres Auftrages sofort auffallen. Präzise Planung spart Zeit und Kosten. Profitieren Sie von unserer Logistik, unseren digitalen Lösungen, unserem eigenen Fuhrpark sowie einem eingespielten Team. Und das überlässt nichts dem Zufall: Jeder Schritt wird präzise geplant.

6. Montage

Qualität ist für uns nicht nur die Leistung das richtige Produkt zur richtigen Zeit zu liefern, sondern entsteht auch durch die einwandfreie Montage bei Ihnen vor Ort. Wir kümmern uns auch bei Lieferung und Montage um alle wesentlichen Aufgaben. Vor allem unsere sorgfältige Planung von Lieferterminen und Montage macht sich für Sie bezahlt. Das schließt selbstverständlich die Funktionsprüfung aller montierten Teile sowie die Entsorgung der Verpackungen mit ein.

7. Service

Viele Produkte sind wartungsfrei oder wartungsarm. Jedoch nicht alle. Im Notfall lassen wir Sie aber nicht allein, sondern helfen bei weiteren Inbetriebnahmen, Wartungen, Umbau- und Änderungswünschen oder bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Alles aus einer Hand.